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Bereits im Jahr 1301 wurde Schloss Gemünden, damals noch eine mittelalterliche Burg, zum ersten Mal urkundlich erwähnt. Man geht heute allerdings davon aus, dass die Burg selbst bereits im 11. Jahrhundert oder noch früher errichtet wurde. Die ersten Eigentümer waren die Grafen von Sponheim, die die Anlage an Vasallen wie die Schenk von Schmidtburg verlehnten. Selbige waren es auch, die 1514 die Burg schließlich von ihren Grundherrn kauften. Als 1689 der Pfälzische Erbfolgekrieg ausbrach, marschierte der französische König Ludwig XIV. auf Gemünden und zerstörte die Anlage. Auf den Grundmauern der Burg errichtete man schließlich innerhalb von zehn Jahren das heutige Schloss Gemünden.
Über Heirat ging Schloss Gemünden an die Familie von Salis-Soglio aus dem österreichischen Graubünden. Auch heute noch leben die Nachkommen dieser Familie auf dem Schloss, so dass es von Innen nicht besichtigt werden kann. Teile des Schlosses stehen aber für Feste und andere Veranstaltungen zur Verfügung. Auf dem Schlossgelände ist außer dem Park auch noch eine Vorburg zu besichtigen, die vermutlich im 15. Jahrhundert errichtet worden war. Auch der Gewölbekeller, der ebenfalls für Veranstaltungen genutzt werden kann, stammt aus dieser Zeit. Hin und wieder werden auf Schloss Gemünden auch kulturelle Veranstaltungen wie Kino goes Castle organisiert.
(rh)
- Region: Hunsrück
- Touristisches Gebiet: Soonwald, Rhein-Hunsrück-Kreis
Wanderwege:
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